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Matt Pryor - may day

Artikelnummer: 27416

Record
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Beschreibung

MATT PRYOR bedarf eigentlich keiner großen Vorstellung - den allermeisten wird er als Sänger und Gitarrist von THE GET UP KIDS bestens bekannt sein.
Doch obwohl PRYOR den größten Teil der letzten 15 Jahre damit verbracht hat mit THE GET UP KIDS Alben aufzunehmen und zu touren hat er es trotzdem auch geschafft, seinen unterschiedlichen musikalischen Seiten genügend Spielraum und Ausdruck zu geben.
Zu aller erst fallen einem in diesem Zusammenhang sicherlich THE NEW AMSTERDAMS ein, sein erstes Nebenprojekt, mit dem PRYOR, parallel zu seinen Aktivitäten mit THE GET UP KIDS, bereits sechs Alben aufgenommen und es als eigenständige Band etabliert hat.
Zudem hat MATT PRYOR ein Alter Ego namens THE TERRIBLE TWO - ein Projekt, das Musik für Kinder macht.
Im Jahr 2008 schließlich veröffentlicht MATT PRYOR auf Vagrant sein erstes Soloalbum "Confidence Man", das erste unter seinem eigenen Namen.
In der Summe schaut PRYOR auf einen umfangreichen Katalog an Veröffentlichungen zurück, darunter nicht weniger als 15 Full Length Alben - allesamt geprägt durch seine bissige und einfühlsame Art des Songwritings sowie seiner markanten Stimme.
Dieser Tradition folgend erscheint 2012 das brandneue Soloalbum "MAY DAY" - erneut unter seinem Namen.
Wie schon "Confidence Man" wurde "MAY DAY" in MATT PRYORs Home Studio in diversen Sessions aufgenommen.
Im Nachhinein gesehen geschah dies in den Pausen, die THE GET UP KIDS, in einem für die Band sehr geschäftigen Jahr, PRYOR noch ließen.
Die Songideen lagen schon eine ganze Weile in der Schublade bzw. gingen PRYOR längere Zeit durch den Kopf, im Mai 2011 kam dann aber eins zum anderen und die Umsetzung folgte - daher auch der Albumtitel.
Ist "MAY DAY" deshalb ein Konzeptalbum? Im Entstehungsprozess vielleicht, thematisch aber nicht.
Tatsächlich hat MATT PRYOR das Album im Mai 2011 fertig geschrieben, aufgenommen und abgemischt.
Zudem wurde die Finanzierung des Albums durch Fan-Unterstützung über das Portal Kickstarter sicher gestellt.
Und noch vor Anfang Juni war diese in trockenen Tüchern! Ohne Zweifel war Kickstarter ein folgerichtiger Partner für das Album, schließlich ist MATT PRYOR über die Jahre hinweg über sein musikalisches Schaffen hinaus stets für eines bekannt gewesen: die Hingabe zu seinen Fans und die Interaktion mit ihnen - stets lässt er sich bereitwillig am Merchandise-Stand blicken, signiert Platten, lässt sich fotografieren und schüttelt die Hände seiner Unterstützer oder hält einen Plausch mit ihnen.
Diese Einsatz über die Jahre hinweg zahlt sich nun aus. Zu sagen, die Kampagne sei erfolgreich gewesen, ist sogar noch untertrieben.
Denn das ausgegebene Ziel wurde bereits innerhalb weniger Tage erreicht, und am Ende war durch die Beiträge der Fans nahezu zweieinhalb mal so viel an Mitteln für die Produktion gesammelt wie ursprünglich gehofft! Eine Sache, die dem Album zu Gute kam.
So wurde "MAY DAY" zum nächsten logischen Schritt. Ein stark fanorientiertes Projekt, in das die Fangemeinde sowohl hinsichtlich der Finanzierung der Aufnahmen also auch in den kreativen Entstehungsprozess involviert war.
So konnten die Kickstarter-Spender bei der Auswahl des Album Artworks mit abstimmen. Von der Erfahrung mit dem letzten THE GET UP KIDS Album inspriert, hat sich MATT PRYOR dazu entschieden, auch für "MAY DAY" ein eigenes Label zu gründen: NIGHTSHOES SYNDICATE.
Und außerhalb der USA mit kleinen, aber feinen, Indielabels zusammen zu arbeiten, mit denen er in der Vergangenheit bereits persönlich in Kontakt stand.
Mit diesem DIY Ansatz und dem Fokus auf die Fan Community fühlt PRYOR sich sichtlich wohl und möchte diesen weiter ausbauen.
Für die anstehende Tourneen zum Album baut er mehr auf Wohnzimmerkonzerte und den direkten Kontakt zu den Leuten als auf die üblichen Live-Optionen in Clubs.
Auf eine gewisse Art kann "MAY DAY" sicher als MATT PRYORs bis dato direktestes und bodenständigstes Album angesehen werden.
Die Aufnahmen, denen wegen des knappen Zeitfensters im Mai ein sehr restriktiver Zeitplan zugrunde lag, waren ein Fall von "Starte die Aufnahme und fange den Moment ein".
Perfekt! Keine Zeit, auf Kleinigkeiten herumzureiten oder diese endlos zu überdenken. Mit der spartanischen Gitarre und dem hier fast schon geisterhaftem Gesang ist der Opener des Albums "Don't Let The Bastards Get You Down" wohl das beste Beispiel dafür.
Auch dem Song "Unhappy Is The Only Happy That You'll Ever Be", der um eine simple Banjomelodie herum gestrickt ist, wohnt der Charme dieser Vorgehensweise eindrucksvoll inne.
Das akustische Setup ist hierbei eine Umgebung, in der sich MATT PRYOR sehr wohl fühlt und sein musikalisches Gespür zu großer Entfaltung kommt.
Dies hat er bereits bei den Konzerten der "Where's The Band?"-Tour eindrucksvoll nachgewiesen.
Zusammen mit einigen Brüdern im Geiste (u.a. Dustin Kensrue von Thrice oder Chris Conley von Saves the Day) teilte PRYOR bei diesen Shows die Bühne wobei allesamt sowohl ihre Bands als auch ihre elektrischen Gitarren zu Hause gelassen hatten um rein akustisch die Lieblingssongs ihrer Fans darzubieten.
Manchmal sind ein Mikrofon und eine Akustikgitarre eben einfach alles was es braucht. Es ist aber auch nicht so, dass "MAY DAY" auf alles Beiwerk komplett verzichtet und gänzlich schmucklos daher kommt.
Feinsinnige musikalische Verzierungen durchziehen das Album und verleihen ihm eine gewisse Würze, durch die sich ein vielschichtiges und stimmiges Ganzes ergibt - ob es die treibende Bassdrum in "The Lies Are Keeping Me Here" ist, das dynamische Piano in "Your New Favorite" oder die eindringliche Gitarre in "I Was A Witness".
Abgerundet wird das Ganze durch einige Upbeat Nummern wie bspw. "Where Do We Go From Here" mit seinem märchenhaften Pianogeklimper oder das beschwingte "As If I Could Fall In Love With You Again", reichlich ausgeschmückt mit fast Dylan-artigen Mundharmonika-Einlagen.
Und trotz all dem sind es letzten Endes doch die Texte von MATT PRYOR, die eine Art Roadmap seiner Sicht auf die Welt um ihn herum darstellen, die das Album im innersten zusammenhalten und es zu einem macht, das unverwechselbar seine Handschrift trägt.
Da ist es nun, das neue Album von MATT PRYOR: "MAY DAY". Zwölf neue Songs, die dank seiner Fans und für seine Fans das Licht der Welt erblicken.
Band: Matt Pryor
Title: may day
Release: 2012
Label: Arctic Rodeo
Bandinfo: www.myspace.com/mattpryorsongs

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