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Fanzines & Books(1-9) /
  • Als die Welt noch unterging - Von Punk zu NDW
    Als die Welt noch unterging - Von Punk zu NDW-Frank Apunkt Schneider. 386 Seiten mit sehr vielen Fotos, Flyern und Plattencovern. 2007, 2. Aufl. 2008. Ventil Verlag Inklusive Top Literaturangaben (zum selber weiterstöbern), Diskografie und (!!!) KASSETTOGRAFIE! Eine Chronik zur Entstehung und Entwicklung von Punk und New Wave im deutschsprachigen Raum bis 1985. Als die Welt noch unterging ... war vieles möglich. Die Endzeitstimmung um 1980 gab Punk und New Wave erst den nötigen Schub. Sie sorgte für einen unglaublichen Ausbruch von Aktivität und Kreativität. Vorm Hintergrund des atomaren Wettrüstens glaubte niemand mehr an eine große Zukunft deshalb war plötzlich alles erlaubt, ohne Rücksicht auf Verluste. Davon erzählt dieses Buch. Frank Apunkt Schneider entfaltet die Geschichte der Neuen Deutschen Welle und des deutschen Punk-Underground bis hinein in Regional-, Kassetten- und Fanzine-Szenen. Neben den mittlerweile kanonisierten Klassikern dieser Bewegung, (z. B. DAF, Fehlfarben) rückt er sowohl Chartbreaker wie Trio oder Extrabreit als auch Underground-Acts wie Kosmonautentraum, Familie Hesselbach etc. in den Fokus. Schneider zeigt historisch bedingte Schnittmengen auf, erzählt von Freund- wie Feindschaften, stellt Epizentren in der Provinz gegen die Metropolen und knüpft immer ans Hier und Heute an. Als profunder Kenner gibt er einen detailreichen Einblick in die (Gegen-)Kulturgeschichte der BRD zwischen 1976 und 1985. »Als die Welt noch unterging« ist das mit Abstand umfangreichste Buch zur Neuen Deutschen Welle, mit kommentierter Diskografie und einer Kassettografie im Anhang. Die Presse [...] lernt man Neues oder Verschüttetes neu kennen und erfährt bisweilen, was die alten Protagonisten heute so alles in Medien und Wirtschaft treiben. Und man lernt, dass die Bands sich damals eben nicht nur Extrabreit, Hans-A-Plast und Rotzkotz nannten, sondern auch Olaf und die Untermieter, Kotzen und Erhängen, FKK Strandwixer, Hirsche nicht aufs Sofa oder Ejakulationsbehörde. Frank Apunkt Schneider plaudert über so was mitunter locker, aber eben auch popdiskursiv.« (Michael Klarmann in Visions) »Wertvolle Basisarbeit« (tiefkultur.de) »Für alte Kämpfer (wie den Rezensenten) eine wunderbare Zeitreise, für junge Subkultourer die Chance für einen Einstieg in eine der faszinierendsten Musikgenres aller Zeiten.« (Das Dosierte Leben) Inhaltsverzeichnis Als die Welt fast unterging ... Was war NDW? Neue Deutsche Welle im Jahr 2007 Punk und New Wave als popinterne Jugendrevolte Rockmusik in Deutschland. Die Vorgeschichte einer besonderen Ausgangslage Deutsche Punkübernahmen. Produktive und unproduktive Missverständnisse Das Wo-Ist-Wo der Neuen Deutschen Welle: Verbreitung und regionale Verteilung Als die Medien noch Botschaften waren: Mediengebrauch und -verschleiß der NDW Subkulturelle Massenmedien: die Kassettenszene Niedrigschwellige Ästhetik Das Schlechteste aus beiden Welten: die Deutschrock-NDW Art School oder Hard School? Die Enden der NDW Trau keinem über 68 Diskografie BRD Diskografie Österreich Kassettografie BRD Kassettografie Österreich Register Leseprobe Unlängst wurde bei »Wer wird Millionär?« gefragt: Welche der folgenden Bands gehört nicht zur NDW? Die »richtige« Antwort lautete Pur. Ein Allgemeinbildungsfall zu 4.000 Euro. Bloß gehörten auch die Optionen Spliff, Nena und UKW nicht wirklich zur NDW im Sinne einer deutschen New-Wave-Bewegung. Alle drei haben Punk- und New-Wave-Impulse verarbeitet, das aber in der Weise der Popmusik ihrer Zeit, in der New Wave nur einen von vielen Einflüssen darstellte. Natürlich hätte auch ich die »richtige« Antwort gegeben im Sinne derjenigen, die sich diese Warm-up-Frage mit ihrem »Das war die Neue Deutsche Welle«-Fünf-CD-Schuber auf dem Schoß ausgedacht haben. Und nicht meine privat »richtige«. Ich wusste ja, was gemeint war. Dass der Begriff »NDW« unscharf und umstritten ist, darf nicht verwundern, denn Begriffe sind das insbesondere als Genrebezeichnungen. Die Geisteswissenschaften haben mehrere Jahrzehnte damit vergeudet, sich über Definitionen in den Haaren zu liegen und entsprechende Ausschlussverfahren zu eröffnen. Als NDW-Klammer erscheinen mir enge, formalistische, sozusagen »stilkritische« Kriterien nicht geeignet. Erstens kommen so wieder nur die Ersten, Schnellsten und Besten (plus/minus die Untergrundobskursten) in den Blick, die vielleicht mustergültig, deswegen aber noch lange nicht repräsentativ waren. Zweitens werden sich keine Kriterien finden lassen, auf die sich alle mit allen einigen können, und damit geht das Geschrei erst recht los. Drittens sind trennscharfe Kriterien eine bildungsbürgerliche Coffeetable-Idee. Viertens wird sogar das regional einklammernde »deutsch« von Leuten unterlaufen, die Kajagoogoo und »Vamos a la Playa« bei eBay in der Kategorie »NDW« einstellen. Interessante Perspektive!

  • Offenbarungseid - Rare Altlasten aus dem Off
    Offenbarungseid - Rare Altlasten aus dem Off-Jan Off. 200 Seiten. 1. Aufl. 2010. Ventil Verlag. Das weit verstreute und zum Großteil längst vergriffene Frühwerk des Meisters. Archäologische Kostbarkeiten aus der frühen Hochzeit des Social Beat, Underground-Literatur aus einer fernen Epoche, als Autoren ihre Texte noch mit bellender Stimme vor rauchendem Publikum vortrugen. Übrig geblieben sind von diesen selbsternannten Genies nur wenige, in der Radikalität sich treu geblieben wohl nur einer Jan Off. Nach Publikumserfolgen wie »Vorkriegsjugend 200 Gramm Punkrock« und »Unzucht«, nach dem langen Marsch durch die Lesebordelle der Republik und kurz vor der Veräußerung der letzten Unikate an das Marbacher Literaturarchiv: das Extended Frühwerk in handlicher Ausgabe für das kleine Geld! Dazu natürlich die obligaten brandaktuellen Bonusgaben. Inhaltsverzeichnis Kim Il Sungs drahtiges Schamhaar auf der Jagd nach dem Pausenbrot deiner kleinen Schwester AUS DER TORFSTECHEREI Das Nachwuchstalent Ein Abend mit Harry Wie ich einmal 27 Nazis erschlug, mit Claudia Schiffer ins Bett ging und danach Manfred Kanther zwang, die DDR-Hymne abzusingen Adolf H.s Restleib macht Zicken (die vorschultaug liche Light-Version) Der Kalmücke Gesichtskontrolle an der Heimatfront Zu Besuch bei den Pfeffersäcken Abschied von Moltke Grundzüge postmoderner deutscher Lyrik Traumatischer Verlust der Steuerungsanlage kurz vor dem Einbiegen in die Zielgerade Die eiternde Wunde in der Nasenscheidewand des Blockwarts von Gegenüber VERMISCHTES Verlegen kann der Mensch sein Ich allein Schlüpferstürmer ohne gesellschaftlichen Auftrag Wiglaf Droste: »Kafkas Affe stampft den Blues« Blumfeld: »Verbotene Früchte« Wunderbar uneitle Autogramm jäger aus dem Aknetank (über Benjamin Leberts »Crazy«) Stil ist die Physiognomie des Geistes Die Donnerbalken-Klinik das Krankenhaus am Rande des Schnellen Brüters (#287) Flutkatastrophe im Kessel der Enthusiasten. Die Teens in der Braunschweiger Stadthalle Fehmarn-Stabreim-Massaker Dynamo Opfergang Keine Haare am Sack, aber im Substanz »La Paloma« pfeifen (sechzehn unschuldige Fragen an die Fan gemeinde) FRISCH ABGEHANGEN Punkrock Wachkoma-Patient Zwei Null Null Sieben Mein schönstes Force Attack German Gemütlichkeit Messe-Blues

  • New York City Rock - Underground und Hype von 1950 bis heute
    New York City Rock - Underground und Hype von 1950 bis heute-14 x 20 cm. 280 Seiten, viele s/w Abb. von Mike Evans. 1. Aufl. 2003 im Softcover. Ventil Verlag Ein umfassender Blick auf die lebhafte New Yorker Musikgeschichte im Underground. Von Velvet Underground über Blondie zu den Strokes. In keiner Metropole der Welt hat sich der musikalische Underground so facettenreich entwickelt wie in New York. Kenntnissreich und mit vielen O-Tönen zeichnet Evans die Entwicklung von den in U-Bahn-Stationen auftretenden Doo-Wop-Gruppen der frühen Fünfziger über Bob Dylan und Velvet Underground, Punk und No Wave bis zu den tonangebenden Bands dieser Tage wie den Strokes nach. In dieser Geschichte geht es um Straßenmusiker wie Moondog und David Peel, die skandalös-zotigen The Fugs, John Lennons gemeinsame Freak-Outs mit Yoko Ono, das Aufkommen des Punk mit Richard Hell, den Ramones und den New York Dolls, um die No-Wave-Szene und deren Fortsetzung in der Downtown-Avantgarde rund um John Zorn. Ein großes Kapitel ist der Gegenwart gewidmet, dem bunten Treiben rund um Bands wie Interpol, The Moldy Peaches, The Strokes, Black Dice und Radio 4. Evans' Fazit lautet: Wer als Musiker in New York bestehen will, muss sich den Erfolg in kleinen Clubs und oft sogar auf der Straße erspielen. Das ist ein Grund dafür, dass sich N.Y.C.-Rock selten für große Stadien eignet. Dieser Musik haftet der Geruch enger Kellerräume an, eine intime Stimmung, die das Buch auch stilistisch umzusetzen versteht. Ein großer Serviceteil listet die Adressen der wichtigsten Clubs, Plattenläden etc. auf und gibt Empfehlungen. Die Presse »Evans hat zum richtigen Zeitpunkt das Kompendium zur Megapolis der Popkultur geschrieben.« (Frank Schuster in Frankfurter Rundschau) »... ein kurzweiliges Lesebuch über eine Stadt, die sicher auch in den nächsten fünfzig Jahren noch reichlich grandiose Bands hervorbringen wird.« (Joachim Hiller in Ox Fanzine) »Wer sich mit der Rockmusikgeschichte New Yorks noch nicht auskennt, kriegt hier ein umfassendes Kompendium in die Hand, einen kurzen Stadtführer mit den Strokes, Ausgehtipps, Diskographie und Lektüreliste inklusive.« (Tine Plesch in Raumzeit) »Geil!« (Stadtblatt Osnabrück)

  • Shibboleth - My Revolting Life
    Shibboleth - My Revolting Life -Crass: Punk als Widerstand 288 Seiten von 2004, 2. Aufl. 2007. Ventil Verlag von Penny Rimbaud. 14 x 19,5 cm. Das erste deutschsprachige Buch über die Pioniere der Punk-Bewegung Die britischen Crass waren eine der wichtigsten und einflussreichsten Bands der europäischen Punk- und Hardcore-Bewegung. Ihre vom Geist des Anarchismus geprägten Texte und ihr Kampf gegen musikalischen Mainstream, Sexismus, Tierversuche sowie die reaktionäre Politik der 1980er-Jahre trugen maßgeblich zur Politisierung der Szene bei. Auch das collagenhafte Schwarzweiß-Layout ihrer Schallplatten war für die gesamte Bewegung stilbildend. Crass-Schlagzeuger Penny Rimbaud gibt in seiner spannenden Autobiographie Einblick in den vom Ideal der absoluten Selbstverwaltung geprägten Alltag dieser Ausnahmeband und in die bewegten Entstehungsjahre von Punk in Großbritannien. Doch »Shibboleth« ist mehr als nur eine Bandgeschichte. Es handelt in poetischer, romanhafter Sprache vom Lebensweg eines Menschen, der sich nie hat anpassen wollen, für den Rebellion gegen bestehende Verhältnisse noch immer zur höchsten Form menschlichen Glücks gehört. Aus dem Englischen übersetzt von Lisa Shoemaker. Die Presse »Über die wilden Zeiten, die für den 62-Jährigen nicht aufhören, schreibt er hier britisch-ironisch und mitreißend. Für alle, die Punk und Rebellion lieben und trotzdem manchmal darüber lachen wollen.« (Celebrity) »... vermittelt das Lebensgefühl, Fragen und Antworten einer Generation, deren Radikalität sich im Abschied von der Zukunft und deren Versprechungen herausbildete. Rimbaud äußert sehr authentisch wirkende Gedanken über seine zu weiten Teilen sicher nicht nur damals virulenten Empfindungen und Ereignisse seiner Zeit.« (Scheinschlag) Inhaltsverzeichnis Teil eins Einleitung: A Bout de Souffle Außer Atem Riches to Ragamuffins Crass by Name, Crass by Nature Ein Zwischenspiel: Shark Infested Waters The Last of the Hippies Prick Up Your Tears Postskriptum: A Bridge So Far Teil zwei Rebel Without a Pause Nachwort zur deutschen Ausgabe

  • Der Bulldozer Gottes
    Der Bulldozer Gottes-288 Seiten mit s/w Abb. 15,5 x 23 cm. 1. Aufl. 2009 Ventil Verlag von Wenzel Storch. Endlich das gesamte schriftstellerische Werk von Deutschlands größtem Filmschaffenden. Wenn man den Medien einmal ausnahmsweise Glauben schenken will, dann ist Wenzel Storch nicht nur ein »genialer Quartalsirrer« (Hamburger Abendblatt), sondern auch Deutschlands »seltsamster« (Der Spiegel), »tollkühnster« (Rolling Stone), »wagemutigster« (Szene Hamburg), »exzentrischster« (Geo), »extremster« (Sarah Kuttner) und »besessenster« (Die Welt) Filmemacher. Und natürlich »der beste Regisseur der Welt« (Titanic). Aber seit mittlerweile drei Jahren ist Wenzel Storch zumindest den Lesern der KONKRET als schreibender Feldforscher in Sachen christlicher Früherziehung, katholischen Missionseifers, enthemmten Schlesiertums, herrlichen Erotik-Kitschs, Mittsiebziger-Daddel-Rocks etc. ein Begriff. »Der Bulldozer Gottes« versammelt nicht nur diese Dokumente »ausgeprägter Kirchenphobie« (Katholischer Filmdienst) und das »wirre Gequassel und die Schmuddelbildchensammlung des offensichtlichen Drogenopfers Wenzel Storch« (Leserbrief an KONKRET), sondern ist liebevoll und umsichtig um das verstreut bereits publizierte und das gesamte bis dato noch nicht druckgelegte poetische wie anderweitig literarische und bildnerische Werk ergänzt. Die Presse »Seine Filme kann man ja sperrig finden, aber dieses Buch hat Wenzel Storch so flüssig und kurzweilig geschrieben, dass es ein absoluter Genuss ist.« (U_mag) »Storch ist als Kind in ein Fass mit Acid versetzter Fanta gefallen und sitzt seitdem in seinem eigenen kunterbunten Universum fest mit ihm als Sonne, um die sich alles dreht. [...] Eine kleine Popgeschiche des Katholizismus.« (Rolling Stone)

  • Got To Land Somewhere - punk and hardcore live-photos
    Got To Land Somewhere - punk and hardcore live-photos-Fotobuch, durchgehend bebildert 112 Seiten. 2. Aufl. im Softcover 2003. Anne Ullrich u. Lee Hollis. Ventil Verlag. Der Fotoband versammelt Bilder von Anne Ullrich, die mehr als zehn Jahre auf Punk- und Hardcore-Konzerten für die einschlägigen Musikmagazine fotografiert hat. Ihre Bilder dokumentieren die bewegte Geschichte der Pogo- und Stagedive-Kultur in lebendigen Schwarzweiß-Fotos von Musikern und Publikum. Die hier versammelte Spanne Bilder von Bands wie Fugazi, Nomeansno, Henry Rollins Band, Bad Religion u. a. zeigt eine vor Energie berstende Szene in engen, stickigen Konzerträumen und dokumentiert so die vitale Jugendkultur, lange bevor viele der Bands zu großen Stars wurden. Lee Hollis, selbst Punk-Musiker der ersten Stunde, kommentierte die Fotos liebevoll, bissig und meist aus eigener Erfahrung. Die Presse: »Der ganze Konzertraum sollte zur Bühne gemacht werden. Die Photographin Anne Ullrich hielt diese Ereignisse damals fest: Gitarristen, die mitten im Zuschauerraum spielten; überfüllte Bühnen, auf denen nicht mehr erkennbar ist, wer zur Band und wer zum Publikum gehört. In dem Bildband sind die besten Aufnahmen versammelt: Sie zeigen Bands, die später bekannt wurden (...) und längst vergessene, deren Konzerte aber vielleicht die unvergesslichsten waren. (...) In den Photos von Anne Ullrich ist die Energie, die diese Musik auslöste, bewahrt.« (jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung) »Es ist meine leise Hoffnung, dass dank dieses Buches eine andere Popkultur dokumentiert werden kann eine intime, kommunikative Kultur jenseits von Bildschirm und Stadion.« (junge Welt) Anne Ullrich fotografierte vorwiegend in den Achtzigern nicht alleine die Bands auf der Bühne, sondern vielmehr Emotionen, Raserei und Lust, die vor allem. Die Lust am Spielen, am Spaß haben, am Ausrasten. Das ist es, was dir aus diesen Fotos entgegenspringt. (Metal Hammer) [Got to land somewhere] is something totally stunning just holding it in your hands makes you feel like youre in posession of something really special. (Fracture #5)

  • Keep It Real - #9
    Keep It Real - #9-Format: A4. English. A huge 48-pages publication dedicated to the hardcore / punk music & attitude. Featuring interviews with: Greg Bennick (Trial), Birds Of A Feather, Lewd Acts, Confronto, Vitamin X, To Kill, Pulling Teeth, Poison The Well and Despite Everything. Plus: 6 pages photo report of Fluff fest '09, a thought provoking article concerning Krishna Hardcore Consciousness and tons of reviews. Cover art by Peio. Layout by Ultra Grim Design.

  • zine pb 71
    zine pb 71-

  • Ox - #90
    Ox - #90-Lieferbar ab dem 2.06.2010 Ox-Fanzine #90 (Juni/Juli): Auf dem Cover: THE GASLIGHT ANTHEM Die Themen: AGAINST ME!, ANDRÉ ZOCH (TATORT/POLIZEIRUF 110), ARMSTRONG, CHUCK DUKOWSKI (BLACK FLAG), BRUTAL POLKA, C.AARMÉ, CELESTE, CHUCK RAGAN, COMMON ENEMY, THE DEEP EYNDE, DR. STRANGE RECORDS, ULF JACHIMSKY (BOXHAMSTERS), DYSE, FAR, THE GET UP KIDS, GIMPFIST, GOLDUST, HEAVEN SHALL BURN, I NOT DANCE, JOE BAIZA (SACCHARINE TRUST), KINGDOM OF SORROW, KOMMANDO SONNE-NMILCH, LEATHERFACE, NITROMINDS, NOTHINGTON, PÖBEL & GESOCKS, PORTERHOUSE RECORDS, THE RAVEONETTES, RED SPAROWES, SARAH BLACKWOOD, SS-KALIERT, (((S))), STATIC AGE, THE OTHER, TRASH TALK, WORLD IN SOUND RECORDS Auf der Ox-CD: THE DEEP EYNDE, BLACKLIST ROYALS, THE KINGS OF NUTHIN, BRUTAL POLKA, KAFKAS, MATULA, MOFAKETTE, RADIO HAVANNA, SUPABOND, RAZORQUILLZ, LET ME OUT, HARBOUR 81, THE CRIMSON GHOSTS, THE DEAD END GUYS, DROOGIEZ, BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE, HORMONAUTS, THE FLYING EYES, SKULLBOOGEY, GUNSLINGERS, V8 WANKERS, WE WILL FLY, ARMSTRONG, MASQUERADES, REEBOSOUND, AUTOZYNIK, SICK SOCIETY, TEAM KLEFFBOTZE