Beschreibung
Neue Band um die Ex-Bands Upfront & Boiler. Stark Rhythmus & riffbetonter Hard-/Emo-/Metal-Core-Crossover mit deutschen Texten. Sie klingen wie die deutschen Helmet oder wie Quicksand mit Spurenelementen der Foo Fighters.
Die drei Musiker hinter Hoch/Tief sind keine Unbekannten: Stephan Trinkl (Gitarre/Gesang), Jochen Heimbach (Bass) und Ingo Koch (Drums) waren drei Viertel bzw. Fünftel der Bands Upfront/Boiler und später CargoCity. Boiler zählten Mitte der 90er Jahre zu den bekannteren Bands im süddeutschen Raum, veröffentlichten zwei CDs via Deshima/SPV und Subzero/BMG und spielten mit Bands wie Biohazard, Sick Of It All, Ignite, Samiam, um einige zu nennen. Musikalisch handelte es sich um einen stark Rhythmus-betonten Hard-/Emo-/Metal-Core-Crossover. Unter dem Namen Hoch/Tief knüpfen Heimbach, Koch und Trinkl an beste Boiler-Zeiten an: riffbetonter Sport-Rock, moshig und fett, aber mit Sinn für Melodien. Das alles - schon durch die sparsame Dreierbesetzung - reduziert aufs Wesentliche und in kompakte 2-Minuten-30-Einheiten verpackt. Ach ja: Gesungen wird auf Deutsch. Hoch/Tief steht für den permanenten Wechsel von Ebbe und Flut, Auf und Ab, Licht und Schatten, Hochkonjunktur und Krise. Für die Emotionen und Aggressionen, die damit verbunden sind, aber auch für die positive Energie, die im Spannungsfeld dieser Pole entstehen kann.
Tracklist:
1. Schade, dass 2:27
2. Wenn Du willst 2:27
3. Alarm 2:22
4. Das Rad 2:45
5. Leicht gehen 2:12
6. Gehen lernen 3:04
7. Coffee To Go 2:25
8. November 2:41
9. Oblomow 2:49
10. Dinge 2:46
11. Ventil 2:51
12. Winterhart 2:28
13. Wolkenhunde 2:35
14. Gekommen, um zu gehen 2:50
15. Konkret 3:43
Die drei Musiker hinter Hoch/Tief sind keine Unbekannten: Stephan Trinkl (Gitarre/Gesang), Jochen Heimbach (Bass) und Ingo Koch (Drums) waren drei Viertel bzw. Fünftel der Bands Upfront/Boiler und später CargoCity. Boiler zählten Mitte der 90er Jahre zu den bekannteren Bands im süddeutschen Raum, veröffentlichten zwei CDs via Deshima/SPV und Subzero/BMG und spielten mit Bands wie Biohazard, Sick Of It All, Ignite, Samiam, um einige zu nennen. Musikalisch handelte es sich um einen stark Rhythmus-betonten Hard-/Emo-/Metal-Core-Crossover. Unter dem Namen Hoch/Tief knüpfen Heimbach, Koch und Trinkl an beste Boiler-Zeiten an: riffbetonter Sport-Rock, moshig und fett, aber mit Sinn für Melodien. Das alles - schon durch die sparsame Dreierbesetzung - reduziert aufs Wesentliche und in kompakte 2-Minuten-30-Einheiten verpackt. Ach ja: Gesungen wird auf Deutsch. Hoch/Tief steht für den permanenten Wechsel von Ebbe und Flut, Auf und Ab, Licht und Schatten, Hochkonjunktur und Krise. Für die Emotionen und Aggressionen, die damit verbunden sind, aber auch für die positive Energie, die im Spannungsfeld dieser Pole entstehen kann.
Tracklist:
1. Schade, dass 2:27
2. Wenn Du willst 2:27
3. Alarm 2:22
4. Das Rad 2:45
5. Leicht gehen 2:12
6. Gehen lernen 3:04
7. Coffee To Go 2:25
8. November 2:41
9. Oblomow 2:49
10. Dinge 2:46
11. Ventil 2:51
12. Winterhart 2:28
13. Wolkenhunde 2:35
14. Gekommen, um zu gehen 2:50
15. Konkret 3:43
Band: Hoch / Tief
Title: same
Release: 2011
Label: Arctic Rodeo
Bandinfo: www.myspace.com/hochtiefrock


































