Description
Steven Lee Beeber
Die Heebie-Jeebies im CBGBs
Die jüdischen Wurzeln des Punk
Broschur, mit Abb. 300 Seiten. Ventil Verlag.
Aus dem Englischen von Doris Akrap.
Punk ist jüdisch? »Die Heebie-Jeebies im CBGBs« wagt einen völlig neuen Blick auf die Geschichte des amerikanischen Punk.
Der US-amerikanische Autor und Publizist Steven Lee Beeber untersucht erstmals die Entstehung der amerikanischen Punkbewegung mit Blick auf den jüdischen Background der wichtigsten Protagonisten wie Tommy und Joey Ramone, Lou Reed, Richard Hell oder Jonathan Richman. Sie alle gehörten der ersten Generation amerikanischer Juden an, die nach dem Zweiten Weltkrieg aufgewachsen ist. Punk wurde zu ihrer Form der Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. »Im New York Punk spiegelt sich die jüdische Geschichte von Unterdrückung und Unsicherheit, Flucht und Migration, gleichzeitig drinnen und draußen, gut und schlecht zu sein. Diese Musik drückt das Gefühl der Post-Holocaust-Generation aus, das Gefühl, immer am falschen Ort zu sein«, so Beeber in einem Interview.
Beeber hat für sein Buch über 125 Protagonisten des jüdischen Punk interviewt. Er zeichnet eine Geschichte des amerikanischen Punk von seinen Vorläufern wie den Fugs und Velvet Underground über die Ramones bis hin zu Richard Hell. Daneben bietet er Einblicke in die Avantgarde-Szene um John Zorns Label Tzadik, die jüdische Comicszene New Yorks und die aktuelle jüdische Punkszene.
»Eine einzigartige, völlig neue Perspektive auf die Geschichte des Punk.« Tommy Ramone
Inhaltsverzeichnis:
Die Jüdischen Punks, die Kabbalisten des Rocks
Vorwort von Peter Waldmann
Einleitung
1. Die Protokolle der Weisen des Punk
Lenny Bruce: Der Schutzheilige des jüdischen New York
2. Der Zeyde des Punk
Lou Reed: Der Pate des (jüdischen) Punk
3. Ein netter jüdischer Junge Danny Fields schafft den Schamanen, den Außenseiter und Punk
4. Suicide is painful
Martin Rev und Alan Vega bringen die jüdische Straße auf die Bühne
5. Im straight
Jonathan Richman: Der coole Nerd
6. The Ten Nuggets
Lenny Kaye und die Compilation der »Zehn Gebote des Punk«
7. Der Fiedler in der Bowery
Hilly Kristal eröffnet das CBGB OMFUG
8. Judios und koffeinfreie Italiener
Ironie, Blasphemie und die jüdische Masche
9. Eine jüdisch-amerikanische Band
Die hebräischen Grundlagen der Ramones
10. Der Übermensch!!!
Comicbücher, Golems und Super-Juden taufen PUNK
11. Eine jüdische Hölle
Richard Meyers erschafft den schlimmsten Alptraum einer
jüdischen Mutter
12. Die Schicksengöttin
Chris Stein erschafft die erste Punkprinzessin
13. Hotsy-Totsy Nazi Schatzis
Nazi-Symbole und die Endlösung der Endlösung
14. Die neuen JAPS (Jewish American Punks)
Jüdisch-amerikanische Frauen und die Geburt des Female Punk
15. Write Yiddish, Cast British
Wie England den jüdischen Punk stahl
16. Die Post-Punk-Geschichte
Wie die Radical-Jewish-Culture-Bewegung den NY-Punk weiter
Downtown brachte
One of us
Epilog
My Brain is Hanging Upside Down
Nachwort zur deutschen Ausgabe
Glossar. Quellen. Register
Die Heebie-Jeebies im CBGBs
Die jüdischen Wurzeln des Punk
Broschur, mit Abb. 300 Seiten. Ventil Verlag.
Aus dem Englischen von Doris Akrap.
Punk ist jüdisch? »Die Heebie-Jeebies im CBGBs« wagt einen völlig neuen Blick auf die Geschichte des amerikanischen Punk.
Der US-amerikanische Autor und Publizist Steven Lee Beeber untersucht erstmals die Entstehung der amerikanischen Punkbewegung mit Blick auf den jüdischen Background der wichtigsten Protagonisten wie Tommy und Joey Ramone, Lou Reed, Richard Hell oder Jonathan Richman. Sie alle gehörten der ersten Generation amerikanischer Juden an, die nach dem Zweiten Weltkrieg aufgewachsen ist. Punk wurde zu ihrer Form der Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. »Im New York Punk spiegelt sich die jüdische Geschichte von Unterdrückung und Unsicherheit, Flucht und Migration, gleichzeitig drinnen und draußen, gut und schlecht zu sein. Diese Musik drückt das Gefühl der Post-Holocaust-Generation aus, das Gefühl, immer am falschen Ort zu sein«, so Beeber in einem Interview.
Beeber hat für sein Buch über 125 Protagonisten des jüdischen Punk interviewt. Er zeichnet eine Geschichte des amerikanischen Punk von seinen Vorläufern wie den Fugs und Velvet Underground über die Ramones bis hin zu Richard Hell. Daneben bietet er Einblicke in die Avantgarde-Szene um John Zorns Label Tzadik, die jüdische Comicszene New Yorks und die aktuelle jüdische Punkszene.
»Eine einzigartige, völlig neue Perspektive auf die Geschichte des Punk.« Tommy Ramone
Inhaltsverzeichnis:
Die Jüdischen Punks, die Kabbalisten des Rocks
Vorwort von Peter Waldmann
Einleitung
1. Die Protokolle der Weisen des Punk
Lenny Bruce: Der Schutzheilige des jüdischen New York
2. Der Zeyde des Punk
Lou Reed: Der Pate des (jüdischen) Punk
3. Ein netter jüdischer Junge Danny Fields schafft den Schamanen, den Außenseiter und Punk
4. Suicide is painful
Martin Rev und Alan Vega bringen die jüdische Straße auf die Bühne
5. Im straight
Jonathan Richman: Der coole Nerd
6. The Ten Nuggets
Lenny Kaye und die Compilation der »Zehn Gebote des Punk«
7. Der Fiedler in der Bowery
Hilly Kristal eröffnet das CBGB OMFUG
8. Judios und koffeinfreie Italiener
Ironie, Blasphemie und die jüdische Masche
9. Eine jüdisch-amerikanische Band
Die hebräischen Grundlagen der Ramones
10. Der Übermensch!!!
Comicbücher, Golems und Super-Juden taufen PUNK
11. Eine jüdische Hölle
Richard Meyers erschafft den schlimmsten Alptraum einer
jüdischen Mutter
12. Die Schicksengöttin
Chris Stein erschafft die erste Punkprinzessin
13. Hotsy-Totsy Nazi Schatzis
Nazi-Symbole und die Endlösung der Endlösung
14. Die neuen JAPS (Jewish American Punks)
Jüdisch-amerikanische Frauen und die Geburt des Female Punk
15. Write Yiddish, Cast British
Wie England den jüdischen Punk stahl
16. Die Post-Punk-Geschichte
Wie die Radical-Jewish-Culture-Bewegung den NY-Punk weiter
Downtown brachte
One of us
Epilog
My Brain is Hanging Upside Down
Nachwort zur deutschen Ausgabe
Glossar. Quellen. Register
Language: German
Format: Buch



































